Großes Stühle rücken in der Germany’s Next Topmodel (GNTM) Jury. Neben Rolf Schneider wird auch sein früherer Jury-Kollege Peyman Amin nicht mehr über die nächsten potentiellen deutschen Supermodels richten.
Peyman Amin, der bereits seit Staffel 1 neben Heidi Klum zu dem Ur-Juryteam gehörte, wird den Sender jedoch nicht ganz verlassen. Er wird den Models in der neuen ProSieben Sendung “Model-WG” an die Seite gestellt.
Die neue GNTM Jury
Heidi Klum, das Aushängeschild der Show, bleibt natürlich erhalten. Doch wer sind die neuen Jury Mitglieder? Neben ihr nehmen künftig der Modefotograf Kristian Schuller und der Marketing-Agent Qualid Ladraa Platz.
Der Fotograf Schuller durfte bereits in der vergangenen Show, eben als Fotograf auftreten. In der neuen Staffel wird er zu einem Jury-Mitglied aufgewertet. Ladraa, der ehemalige Marketing-Direktor des Modelabels “Ed Hardy” ist hingegen komplett neu. Er dürfte damit für frischen Wind in der Sendung und bei den Models sorgen, die sich auf die neue Jury entsprechend komplett anders einstellen müssen.
Start von GNTM 2010
Die neue Staffel von Germany’s Next Topmodel startet im März auf ProSieben. Am 20. Januar 2010 findet das erste offene Casting in Köln statt, wo man auch erstmals die neu Jury in Aktion erleben kann.
Ab September strahlt Sat.1 freitagabends eine Tanzshow aus. Ganz nach der alten Fernsehprogrammlogik in Deutschland “Lieber schlecht klauen, als selber neues erfinden”, bedient sich der (noch) Berliner Sender am Konzept von RTLs Lets Dance, welches wiederrum eine Kopie vom britischen Strictly Come Dancing ist.
In der Show mit dem Titel Yes we can dance, die von Kai Pflaume moderiert wird, müssen Prominente sich in den “bekanntesten Tanznummern der Welt” beweisen. Die Bandbreite reicht von Tanzszenen aus den Filmen Pulp Fiction oder Dirty Dancing bis hin zu Musikvideos wie Thriller von Michael Jackson oder Britney Spears Hit Me One More Time.
In welche (Unterhaltungs-)Richtung die Show gehen wird ist auch bekannt. So soll es hier weniger um Perfektionen in den Tänzen, sondern mehr darum gehen über sich selber zu lachen.
Der Pay-TV Sender Premiere hat für seinen Relaunch mit neuem Namen sowie neuer Programmstruktur eine millionenschwere Werbekampagne ausgetüftelt. Neben kleineren Werbeaktionen in allen Städte über 50.000 Einwohnern sowie umfangreicheren in Großstädten, einer enormen Werbeschaltung auf unzähligen Webseiten, wird natürlich auch das Fernsehpublikum direkt angesprochen.
Auf privaten sowie ÖR wird gerade mit dem folgendem sehr auf emotional getrimmten Werbespot für den Pay-TV Sender Sky geworben: